In Barfußschuhen durch die Tropen
Tropen hautnah: Barfußschuh-Erlebnisse aus erster Hand
leguanos mal tropisch
Seit einem Jahr benutze und liebe ich meine leguanos in allen Lebenslagen. Endlich hatte ich die Gelegenheit, sie auch in den Tropen auszuprobieren. Es ging nach Kambodscha und da natürlich nach Angkor Wat. Bei dem feucht-heißen Klima waren die leichten leguanos, wie erwartet, der ideale Begleiter.
Trittsicher und bequem über jeden Untergrund
Man spürt sie kaum und bewegt sich sicher und bequem durch die faszinierenden Tempelanlagen. Aber auch im Regenwald bei Kep, im Hochmoor bei Bokor, in Kalksteinhöhlen von Battambang oder am Strand vom Rabbit Island haben sie alle Erwartungen übertroffen. Trittsicher, die Fußsohlen gegen Steine und andere unliebsame Begegnungen an Land und im Wasser geschützt und doch so leicht und angenehm zu tragen. Einfach super.
Auch unterwegs sind sie schnell mal durchgewaschen und getrocknet. Deswegen weiß ich schon jetzt, dass sie auch im Reisegepäck nach China im Herbst mit dabei sind!
Mit leguano Barfußschuhen in Peru
von Marius M.
Schon lange wollte ich Euch dieses Foto schicken, das ich bei einer Reise nach Peru gemacht habe.
Ich bin zwei Wochen mit leguano durch Peru gereist und habe auch die Ruinen von Machu Picchu besucht. Die ganze Zeit über habe ich meine leguano Barfußschuhe getragen.
Ich bin nach wie vor mit meinen leguanos sehr zufrieden und werde mich morgen im Laden einmal nach neuen Produkten umsehen!
Galapagos
von Christin B.
Für Backpacker sind leguanos ideal
Da man als Backpacker möglichst schlank reisen möchte, waren die Aktiv Plus (neben Flipflops und den schweren Wanderstiefeln für die Anden) meine erste Wahl. Sie sind extrem leicht, lassen sich gut in den Rucksack quetschen, trocknen schnell und man sie sowohl auf Wanderschaften als auch bei etwaigen Ausflügen in die Zivilisation mit Style tragen kann.
Die Woche auf den Galapagos Inseln gehört (trotz Seekrankheit auf dem Kahn, mit dem man von Insel zu Insel schippert) zu den schönsten die ich je erleben durfte. Jede Insel, die man beschreitet, ist wie eine eigene Welt, in denen sich Flora und Fauna wie im Bilderbuch darstellen.
Vorsichtig bewegt man sich auf seinen Wanderschaften durch das Dickicht (natürlich nur in Begleitung eines erfahrenen Rangers), um nicht auf Vogelnester, Echsen oder schnarchende Seehunde zu treten. Die Tatsache, dass die Tiere an Land keine Fressfeinde kennen, gibt dem Menschen die Chance sie ganz nah zu erleben ohne sie in Angst zu versetzen. Umso schöner ist das Gefühl, sich leise und schleichend mit Barfußschuhen durch die Natur zu bewegen und Steine, Muscheln und Sand unter den dünnen Sohlen zu spüren.
Mit Barfußschuhen näher an der Natur
Nicht nur lege ich jedem, der die Chance nutzen möchte, eine Reise auf die verwunschenen Inseln ans Herz um in Darwins Fußstapfen zu treten. Wanderschaften mit den leguanos geben einem nebst Stabilität und Wärme die Möglichkeit sich noch näher mit der Natur verbunden zu fühlen.